Anboulen bei Sonnenschein mit guter Laune

und einer überragenden Siegerin

 

Am 1. Mai war das jährliche Anboulen der VVV Boulesparte angesetzt. Leider konnten aufgrund diverser Umstände (Urlaub, Konfirmation, Fahrradunfall) einige Aktive nicht teilnehmen, so dass wir am Ende immerhin mit 26 Teilnehmern auf dem Platz vertreten waren.

Nachdem am Vorabend der "Tanz in den Mai" auf dem Spittaplatz nebenan stattfand, befürchteten wir schon Schlimmes: doch die Verunreinigungen auf und neben dem Platz hielten sich in Grenzen: nach zwei Eimern voll Müll (Flaschen, Plastikverpackungen, Zigarettenkippen etc.), den wir in die städtischen Mülltonnen entsorgten, war das Feld sauber. 

Sportlich ging es auf allen Plätzen sehr fair zu. Bei unklaren Entscheidungen wurde lieber einmal mehr als einmal zu wenig gemessen und das Auge hat schließlich im ein oder anderen Fall auch getrogen. Das Schiedsgericht wurde diesmal zu keiner strittigen Entscheidung herbeigerufen - ein gutes Zeichen.

Nach zwei Runden, in denen es noch einige Spieler mit zwei Siegen gab, wurde eine längere Mittagspause eingelegt: bei strahlendem Sonnenschein wurden die mitgebrachten Leckereien vom Buffet auf den Bänken oder den mitgebrachten Stühlen sitzend verzehrt. Eine großartige Auswahl und alle 3 Bulettensorten schmeckten anders. Das Highlight war natürlich Ullas luftiger Kirschkuchen und Michas Kiste Bier, deren Inhalt bei dem Wetter reißenden Absatz fand (es muss beim Boule nicht immer Rotwein sein!).

Nach knapp dreieinhalb Stunden standen die Platzierungen fest. Mit Evelyne hat eine Wiederholungstäterin das Turnier gewonnen - mit einer herausragenden Punktedifferenz von 30, was bedeutet, dass sie (und ihr(e) PartnerIn) jede Runde im Schnitt mit 13:3 gewonen haben mussten.

Das anschließende Aufräumen war auch schnell erledigt, so dass wir um 14 Uhr "Platz aufgeräumt" vermelden und den Sonntag Nachmittag genießen konnten.

Spannende Aktionen auf den Feldern, auch wenn hier ein wenig übergetreten wurde...

Die Siegerehrung: Evelyn, Ingrid S., Wolfgang F., Ingrid K., Hartmut und Dietrich

Die Rangliste nach 3 Runden (per Klick vergrößerbar!)

UnSer Platz strahlt in neuem Glanze...

Drei Fleißige waren aktiv und haben geschuftet

Nach dem "Hin und Her" ob es oder ob es keinen Splitt gibt, hatten wir Dank Uwe ja welchen bekommen. Diesen haben wir in einer kurzfristig einberufenen Samstagsmorgenaktion mit drei fleißigen Kerlen (Micha, Klaus und Wolfgang) auf dem Platz verteilen können. (Leider haben sich nicht noch andere starke Männer eingefunden - vielleicht war es ja zu kurzfristig?)

Eine gute Stunde später sah der Platz komplett verändert aus: wo vorher dunkle Brauntöne vorherrschten, war jetzt ein grauer Belag erkennbar, der vor allem auf den Feldern 1 bis 5 verteilt wurde. Für 6 und 7 hat es nur noch für eine dünne Schicht gereicht, aber deren Zustand war ja noch akzeptabel.

Jetzt hoffen wir, dass der Zustand ein wenig anhält, was natürlich auch am sorgsamen Harken (vom Rand auf den Platz, nur vor dem Spielen und nicht nach Starkregen oder Frost) liegen wird.

Bei der nächsten Putzaktion freuen wir uns auf eine regere Beteiligung.

Da schmeckte der Grünkohl danach doppelt gut

Regen, Wind und neue Strecke

 

Am 4. Advent haben wir das alljährliche Boßeln auf einer neuen Strecke ausprobiert. Von der Sandkuhle Lehmann zwischen Burgdorf und Immensen starteten wir bei nieseligem Wetter mit Gegenwind den ganzen Peiner Weg Richtung Burgdorf bis zur neuen Kita.

Der Bodenbelag der fast schnurgeraden Strecke wechselte zwischen grobem Splitt, Asphalt und feinem Granulat, so dass genug Abwechslung geboten war. Der Graben neben der Strecke war wasserfrei, so dass auch die dorthin gespielten Kugeln schnell wieder geborgen konnten.  Auch der Bewuchs auf den Seiten war recht überschaubar, trotzdem hatte eine Gruppe auf dem Rückweg lange Zeit gebraucht, die ins Gebüsch geworfene Boßelkugel wiederzufinden.

Am Wendepunkt der neuen Kita Peiner Weg wartete Ulli mit der Pausenverpflegung (Kaffee und Glühwein) auf die vier Gruppen, die sich danach bei etwas weniger Nieselregen (und Rückenwind) auf den Rückweg machten.

Im Anschluss ging es - wie schon vor zwei Jahren - ins Schützenheim zum Grünkohlsatt, bei dem sich auch die Fußkranken zu uns gesellten.

Ein WaHlsonntag mit Sonnenschein...

...und wir spielen unser Herbstturnier

 Sonntag, Turnier und Sonnenschein. Viel besser geht es eigentlich nicht. Angesagt waren 25°C für unser Herbstturnier am 26. September, an dem neben der Entscheidung "Wer wird unser Herbstmeister?" auch noch in der spannenden Bundestagswahl eine andere (auch wichtige) Entscheidung zu fällen war.

Mit 24 Spielern inklusive eines Gastes (Wolfgang hatte vorab per E-Mail die letzten Unentschlossenen aufgerufen und angeboten, auch eventuelle Gäste mitzubringen) startete das Turnier pünktlich um 10:15 vor dem Schloss.

In der ersten Runde gab es auf Bahn 2 ein großes Duell zu sehen: 3 Legerinnen und ein Schießer kämpften um die Punkte. Nach einem klaren 7:1 für  Irmgard und Jaro gelang es Evelyne und Ingrid mit einem 5-Punkte-Spiel auf 7:6 heranzukommen - mit 5 dichten Anlagen in mehr als 10 Meter Ringentfernung ist das eine Leistung. Beim Stand von 11:7 stach der (Gast-)Joker Jaro: statt auf 12:7 davonzueilen, schoss er Irmis Kugel raus und es stand nach zwei Punkten für die Damen wieder nur noch 11:9. Die letzte Aufnahme ließen sich Irmgard und Jaro dann allerdings nicht mehr nehmen und gewannen 13:9.

In der zweiten Runde gab es auf Bahn eins ein reines Herrenquartett. Trotzdem stand nicht das Schießen sondern das Legen im Vordergrund. Fast jede Kugel gut gelegte Kugel wurde durch eine noch dichtere des Gegners beantwortet. Beim Stand von 7:5 war Micha (von seiner Tochter) kurz abgelenkt und spielte seine letzte Kugel, obwohl der Gegner dran gewesen wäre - trotzdem sah es nach 3 Punkten für ihn und Dietrich aus. Aber Werner hatte seine dritte Kugel noch im Laub verbuddelt, grub sie aus und schob mit dieser Hanno und sich ans Schwein für zwei Punkte: 7:7 war der neue Stand. Da die anderen Plätze ihre Partien beendet hatten und sich am üppigen Corona konformen "Nichtbuffet" bedienten,  hatte Micha wohl Angst, nichts mehr abzubekommen. Also zog er das Tempo an und zog auf 11 davon. Doch (s)ein Fehlschuss genügte, um die Partie mit 11:11 wieder auszugleichen. Spannung pur, da es noch einmal eng wurde. In der nächsten Runde erneut ein Patzer, als er Hannos Kugel direkt ans Schwein schob: 11:12 aus seiner Sicht. In der letzten Aufnahme trumpfte Werner noch einmal auf: eine "Schussanlage" (halb Schuss. halb Anlage) brachte ihm und Hanno zwei weitere Punkte ein, so dass die beiden - trotz einiger Rückstände - am Ende mit "14:12" das Spiel für sich entscheiden konnten, da auch Michas letzte Schussversuche keine Rettung mehr brachten.

In Runde 3 ging es um die Wurst: viele SpielerInnen hatten bereits zwei Siege einfahren können und mit einem dritten wären sie auf dem Treppchen. Nach einem schnellen (und hohen) Sieg von Dirk und Hanno auf Bahn 5 war jedoch klar, dass ihm die Krone nicht mehr zu entreißen wäre. Jetzt ging es also "nur" noch um die Plätze zwei und drei.

Um den zweiten Platz entspann sich auf Bahn 6 ein direktes Duell zwischen Monika und Jaro: nach zwei Runden waren sie Kopf an Kopf und jeder konnte gewinnen. Das Spiel wogte hin und her: bei 6:7 schoss Günter für drei Punkte, jedoch konnte Werner durch eine gute Anlage noch zwei Punkte abmildern, so dass es nur 7:7 stand. Da allen anderen Bahnen bereits fertig waren, sammelten sich die Schaulustigen, um das Finale anzuschauen. Nach einem Fehlschuss in der Aufnahme vorher brachte ein erneuter Superschuss von Günter (Jaro und Günter hatten entschieden, die Rollen zu tauschen, so dass Jaro der Leger war) vier Zähler, so dass es 11:8 stand. In der letzten Aufnahme wehrte Werne mit seiner letzten Kugel und einem Schuss den 13. Punkt noch ab, aber Günter behielt erneut die Nerven: Der Störer wurde eliminiert und statt einer (sicheren) Anlage zum 13:8 entschloss er sich, zu schießen und traf: 13:8 war der verdiente Endstand nach einer sehr guten Schussserie.

Am Ende gab es genau drei Spieler mit drei Siegen, so dass die Preisverteilung leicht war:

Auf Platz drei kam Irmgard knapp (nur zwei Punkte) hinter Jaro. Spitzenreiter mit 10 Punkten vor dem zweiten Platz war jedoch unser (Halb-)Profi Dirk, der in der Fremde bei Neuwarmbüchen heranreift und sich - leider - viel zu selten in Burgdorf blicken lässt. 

Abschied und Geburtstag

...ein Urgestein verlässt uns

 Am erste Sonntag im Juli erwarteten uns auf dem Bouleplatz mehrere Überraschungen:

- durch das warme Wetter hängen in den Samstagabendstunden wieder vermehrt Jugendliche (?) auf den Bänken rund um den Platz ab und hinterlassen einen verwüsteten Platz: rausgerissene Trennschnüre, Müll rund um die Bänke und - dieses Mal ganz neu - ein Scherbenhaufen auf Platz 7. Dank vieler Hände konnten wir das Chaos jedoch schnell beseitigen.

- unser langjähriges Mitglied Bernhard hat beschlossen, zum Sohn nach Lübeck umzuziehen. Da er außerdem am Freitag vorher seinen 70. Geburtstag begangen hat, gab er ein üppiges Buffet auf dem Platz aus.  Zur Verabschiedung waren mit 23 Aktiven am Sonntag bei schönstem Boulewetter viele Mitstreiter erschienen, die Bernhard und seiner Helga in der neuen Heimat alles Gute wünschen. Schließlich gibt es in Travemünde, das bekanntlich zu Lübeck gehört,  das größte deutsche  Bouleturnier mit mehr als 1.500 Aktiven auf 250 Plätzen. Mal schauen, auf welchem Rang Bernhard im nächsten Jahr landen wird.

- auf dem Platz wartet mit Nicoline Dreyer eine Fotografin auf uns, die für ein Fotoprojekt Leben in der Stadt fotografieren wollte. Dazu hat sie den Bouleplatz vor dem Schloss ausgesucht, der Leben und Stadt in einem Bild vereinigt.

Verabschiedung von Bernhard (vorn seinen Mitspielern in der Mitte knieend) auf dem schönsten Bouleplatz Niedersachsens - oder sogar Deutschlands?

Danke für das Foto an Nicoline Dreyer

Das große kombinierte Abschieds- und Geburtstagsbuffet, das reichlich Anklang gefunden hat.

Ein tolles Wettbewerbsbild, das so auch in den 50er oder 60er Jahren entstanden sein könnte.

Danke an Nicoline Dreyer

Dreimal im Stich gelassen...

...Trotzdem war es ein Turnier fast wie vor Corona

 Ein Bouleturnier in Corona-Zeiten - geht das? Da Sportveranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmern bei entsprechenden Auflagen in Niedersachsen wieder zugelassen worden sind, haben wir beschlossen, es Ende September wie geplant angehen zu lassen und unser Turnier mit veränderten Rahmenbedingungen durchzuführen: kein Buffet, keine lange Pause - einfach nur Boulespielen.

Doch leider ließen uns Wolfgangs Drucker (druckte nicht), Wolfgangs Kaffeemaschine (der Kaffee lief teilweise am Filter vorbei) und Petrus (der Regen war für den Nachmittag vorgesehen) im Stich.

Auch war die Teilnehmerzahl mit 22 Aktiven nicht so hoch, wie wir das aus den Vorjahren gewohnt waren, was sicherlich am Nachholbedarf von Urlaub und Familienfeiern bei dem Ein oder Anderen lag.

Sportlich war alles dabei: von spannenden und langen Spielen (12:13 nach deutlicher Führung verloren) bis zu herben Niederlagen (13:0 in gefühlt 10 Minuten). 

Am Ende stand - nach 2009 zum zweiten Mal - Klaus Fuhrmann ganz oben auf dem Treppchen, der Ingrid Koßmala dank der Differenzpunkte aus dem letzten Spiel, das er - mit seiner Partnerin Ute Siegel - deutlich gewann, noch abhängen konnte. Dritte wurde unser Neumitglied Monika Krüger-Reisch, die es ebenfalls auf drei Siege brachte.

Hoffen wir, dass beim nächsten Frühjahrsturnier (auf unserem dann erweiterten Platz?) wieder mehr Aktive dabei sind und wir dann alle acht Bahnen bespielen können.

Siegerehrung mit Coronaabständen nach dem Herbstturnier 2020
Siegerehrung mit Coronaabständen nach dem Herbstturnier 2020

"Feste" Feiern auf dem Bouleplatz...

...geht natürlich auch

 

"Hallo Herr Frohloff. Dürfen wir an einem Samstag im September auf den Bouleplatz? Wir wollen dort eine Familienfeier machen." - Solche Anfragen erreichen uns ab und zu auch mal. Von Firmen, die dort feiern wollen, befreundeten Boulevereinen oder auch von Familien.
In diesem Fall wurde eine 20-jährige Partnerschaft auf dem Bouleplatz als Überraschungsparty durch die Eltern und die Kinder des betroffenen Paars ausgerichtet und alle hatten dichtgehalten. Da für viele der rund 20 Teilnehmer der Boulesport Neuland war, hatte sich Wolfgang Frohloff bereit erklärt, den Gästen das Boulespiel in zwei Stunden auf dem Platz näher zu bringen. Von 10 bis 75 Jahren waren alle Altersklassen vertreten und - dank üppiger Kugelspenden durch Martin Groß - waren bald alle Teilnehmer mit einem eigenen Kugelset ausgestattet und der Spaß begann.

Mit mehr oder weniger Ernst (die Männer machten daraus eher ein ordentliches Kräftemessen, während die Kinder es mit den Regeln nicht so genau nahmen) versuchten alle, ihre Kugeln so dicht wie möglich ans Schweinchen zu bringen. Und es taten sich einige sehr talentierte SpielerInnen auf, die dem VVV Boule gut zu Gesicht stehen würden.

Nach den zwei Stunden waren sich alle einig, dass es - auch dank des schönen Wetters - eine tolle Aktion gewesen sei und der ein oder andere nahm sich fest vor, seine Kugeln zu Hause auszugraben und sich demnächst nach einem Bouleverein in der Nähe umzusehen.

Der VVVv Junior-Club hat uns besucht

Bericht aus der HAZ vom 17.08.2020

Trotz Covid19 - Die Kugeln rollen wieder

Bericht aus der HAZ vom 09.06.2020

Holz- Statt MetallKugeln

AdventsBosseln der Boulesparte war ein voller Erfolg

Statt mit Metallkugeln auf ein kleines Holzschweinchen zu werfen, ging es am ersten Adventssonntag 2019 auf die alljährliche Bosseltour. Neu war in diesem Jahr die Strecke. Statt uns wie üblich in Ramlingen am Sportplatz zu treffen, starteten wir in diesem Jahr an der JVA Burgdorf.

Nachdem die Parkplatzsituation geklärt war, konnte es mit 30 Minuten Verspätung auf die Strecke gehen. Sechs Mannschaften mit jeweils fünf bis sechs Werfern traten je zu zweit gegeneinander an, um die Holzkugel des Gegners mit dem eigenen Wurf zu überholen. Das klappte mal gut, mal weniger gut. Manches mal mussten drei Werfer ihr Glück probieren, um die Kugel des Gegners endlich einzuholen.

Gestartet sind wir bei "Nebel mit Sichtweiten teilweise unter 50 Meter", wie es im Verkehrsfunk heißt, während in den umliegenden Städten Uetze und Lehrte die Sonne schien. So war es gut, dass immer ein Spieler der eigenen Mannschaft vorausging, um den Weg der Bosselkugel zu verfolgen und zu schauen, wo sie zur Ruhe kommt.

Am Wendepunkt standen auch in diesem Jahr Ute und Waldemar, um uns mit Glühwein, Kaffee und Keksen aufzuwärmen.

Nach der kurzen Stärkung stand der Rückweg mit einem neuen Gegner an.

Um kurz vor eins waren auch die letzten beiden Teams an der JVA eingetroffen und konnten sich auf den Weg zum Schützenheim in Burgdorf (auch eine Neuerung) machen, wo es "Grünkohl satt" für alle gab und wo die Nichbosseler (und Weinachtsfrau Ute) uns bereits erwarteten.

Die insgesamt 50 Teilnehmer beider Veranstaltungen freuen sich bereits auf die Wiederholung im kommenden Jahr, die gerne wieder in Burgdorf stattfinden kann, da sowohl die Strecke als auch das Essen viel Anklang gefunden haben.

Petrus war uns - mal wieder - gnädig...

Am letzten Sonntag im September stand - wie jedes Jahr – das alljährliche Herbstturnier der VVV Boulesparte an. Eigentlich. Denn wer sich an das Wetter Ende September erinnert, wird durchgehende Regenfälle vor Augen haben, die auch vor dem Bouleplatz am Burgdorfer Schloss und dem Turnier nicht haltmachten. So wurde kurzfristig entschieden, das Turnier um genau einen Monat auf Ende Oktober zu verlegen.

War das Wetter am Samstag noch sonnig und schön, fing es in der Nacht zu regnen und zu stürmen an. Schon wieder ein schlechtes Vorzeichen. Doch alle Wetterdienste, die vom Orgateam befragt wurden, verhießen ab ca. 09:00 Uhr trockenes Wetter mit teilweise Sonne. So gab es um 08:00 Uhr morgens die Mail an alle: das Turnier findet statt.

Die mutige Entscheidung wurde belohnt: schon beim Freiharken der sieben Plätze vom runtergewehten (Platanen-)Laub war es trocken. Durch den Sturm in der Nacht türmten sich nach 30 Minuten Arbeit hohe Laubhaufen rund um den Platz.

Da der Wind ebenfalls nachgelassen hatte, wurde auch der "Buffetpavillon" für den Kaffee und die mitgebrachten Snacks aufgestellt.

Um kurz nach 10:00 Uhr wurde es dann sportlich: da genau ein Mitspieler fehlte (wir waren 27 statt 28), um ein reines Dublettenturnier mit Zweierteams zu spielen, mussten in jeder der drei Runden tatsächlich drei Tripletten (Dreierteams) antreten, was aufgrund der "fehlenden Kugel" pro Mitspieler teilweise zu Einschränkungen führen kann (aber nicht muss, wie einige Ergebnisse bewiesen).

Nach jeder Runde gab es eine Erfrischungspause, in der die mitgebrachten Leckereien mit Genuss verzehrt wurden. Von schwedischen Zimtschnecken über Käsewürfel bis hin zu Frikadellen und Minipizzen war dieses Mal alles vertreten. Nach ca. drei Stunden, in denen es erstaunlich viele deutliche Spiele mit maximal 3 Punkten für den Gegner gab, kam es auf zwei Plätzen noch zum Showdown um die letzten Siege. Hier waren die Ergebnisse recht knapp (13:11 und 13:12), was die übrigen Mitspieler, die ihre Spiele mittlerweile beendet hatten, zu begeisterten Zuschauern werden ließ.

Als diese beiden Spiele beendet waren, stand das Ergebnis fest: mit einer Traumdifferenz von 29 Punkten aus den drei Spielen konnte der Abteilungsleiter Boule Wolfgang Frohloff die Goldmedaille aus der Hand von Ingrid Koßmala, die die Organisation wie immer in ihren bewährten Händen hatte, entgegennehmen.

Die weiteren Plätze wurden von Friedel Simon, Dieter Lange und Evelyn Fuhrmann (als beste Frau) belegt.

 

Fazit: auch wenn nur 27 statt der üblichen mehr als 30 Starter dabei waren (es gab viele Wetterpessimisten), war es für alle wieder ein gelungenes Turnier.

Bericht aus der HAZ vom 22.07.2019

von Valerie Kruse

Petanque-Session in der JVA Burgdorf

Am 1. Juli haben sich zwei Teilnehmer der Petanque-Gruppe des VVV Burgdorf im offenen Vollzug der JVA Burgdorf eingefunden, um den „Insassen“ den tollen Kugelsport nahezubringen. Der Kontakt kam über Claudia Stommel von der JVA zustande, die bereits vor ein paar Jahren versucht hatte, eine Boulesparte als weiteres Sportangebot in der JVA anzubieten. Dazu wurde nicht nur eine Boulebahn angelegt, sondern auch ein paar Kugelsätze beschafft.

 

Wolfgang Frohloff als Leiter der Boulegruppe erklärte kurz den Sport und die Vorzüge (jeder kann es (fast) überall und zu jeder Zeit spielen, es ist schnell zu lernen und man braucht nur wenig Ausrüstung dazu). Danach ging es auch schon los: statt die Boulebahn zu nutzen, ging es auf den geschotterten Parkplatz, da wir 10 Interessenten hatten und damit die eine Bahn nicht ausgereicht hätte.

Sowohl die Vierergruppe von Martin Groß, der Wolfgang dankenswerterweise auch mit diversen Kugelsätzen unterstützte, als auch die Sechsergruppe von Wolfgang lieferten sich einen engen Wettbewerb und die Spiele gingen beide mit 13:12 äußerst knapp aus.

 

Dabei offenbarten sich nicht nur Naturtalente, sondern es zeigte sich bei allen, dass schon nach einer Stunde ganz tolle Würfe möglich waren.

 

 

Die „Einweisungsstunde“ war viel zu schnell vorbei und die Teilnehmer waren so begeistert, dass sie darum baten, am 8. Juli noch eine Probestunde mit Martin und Wolfgang absolvieren zu dürfen, die beide gerne zugesagt haben. Einige Teilnehmer haben auch direkt beschlossen, die brachliegende Boulebahn wieder eifrig zu nutzen. Und einer war sogar so begeistert, dass er an seinen freien Sonntagen bei uns auf dem Platz vor dem Schloss vorbeischauen und aktiv mitspielen möchte.

Anboulen 2019: Wetter gut - alles gut...

War es Ostern noch sonnig und mit 27°C schön warm, war es am Wochenende drauf mit 10-13°C und verhangenem Himmel so durchwachsen, dass die ersten Mitbouler morgens früh die Turnierleitung anriefen und fragten, ob das Turnier stattfinden würde. Doch Wolfgangs Optimismus versprach "regenfrei ab 09:30 Uhr auf Burgdorfs Spittaplatz".

So fanden sich dann doch 34 MitboulerInnen ein, um den Frühjahrsmeister auf der schönsten Bouleanlage in Deutschland auszuspielen. Das Wetter hielt und die mitgebrachten "Kleinigkeiten" sorgten dafür, dass die drei Runden allen Beteiligten viel Vergnügen bereiteten und keiner Hunger oder Durst leiden musste.

Auf den sieben Feldern entwickelten sich zum Teil heiße Matches, von denen sich einige noch in der letzten Aufnahmen komplett gedreht haben.

Nach den drei Runden gab es genau drei SpielerInnen, die drei Spiele gewonnen hatten, die sich damit die ersten drei Plätze untereinander aufteilen konnten. Mit 5 Punkten Vorsprung hat Mike gezeigt, dass sich das Zuschauen bei Profispielern durchaus lohnen kann.

Pünktlich nach der Siegerehrung und dem raschen Abbauen (dank vieler Hände fand es ein schnelles Ende) um 13:45 Uhr setzte dann der leichte Regen ein, so dass das vorsorgliche Anbehalten der Regenhose von Wolfgang sich komplett ausgezahlt hat.

Der Dank geht an alle Beteiligten für das Beitragen zum Buffet, an Ingrid für das Organisieren und Mike für die Fotos.

(Auch wenn es auf dem einen Foto so aussieht, sind Gerd und ich keine Anhänger einer rechtsradikalen Gruppe - schickes Foto, dank Mike...)

Petrus hat mitgebosselt!

 Wie jedes Jahr haben wir auch 2018 das Jahr mit einem gemeinsamen Boßeln und Grünkohlessen beendet. Bei strahlendem Sonnenschein und knackig kalten Temperaturen ging es - wie immer - in Ramlingen über unsere bewährte Strecke. In 6 Teams, die in drei Zweiergruppen gegeneinander die 2 km zum Wendepunkt die 37 Jahre alten Holzkugeln warfen, erreichten wir die Pausenstation, wo Waldemar bereits mit Kaffee und Glühwein wartete. Nach der Aufwärmphase ging es dieselbe Strecke zurück, wofür alle weniger Würfe brauchten als auf dem Hinweg.

Nachdem alle an den Autos angekommen waren, ging es zum Grünkohlessen in Voltmers Saal, wo auch schon einige Nichtboßeler auf uns warteten.

Danke an unseren ehemaligen Mitbouler Bernd, der zwar mittlerweile in Celle spielt, sich aber immer noch regelmäßig um den Boßeltermin der Burgdorfer kümmert.

Trotz starkem Regen zu Ende gespielt

Am 23. September 2018 war unsere jährliche Vereinsmeisterschaft angesetzt. Nach 5 Monaten Dauersonne meinte es der Herbstanfang jedoch nicht so gut mit uns. Nach 1,5 gespielten Runden fing es heftig an zu regnen und hörte nicht mehr damit auf. Trotzdem waren alle Teilnehmer motiviert genug, die fehlenden 1,5 Runden noch zu Ende zu spielen.

Schließlich musst das umfangreiche Buffet auch noch aufgegessen werden.

Nach 3 Stunden waren wir schließlich zwar durchnässt, hatten aber alle 3 Runden erfolgreiche beendet.

Die Siegerin mit einem Punkt Vorsprung wurde schließlich verdient Evelyne, danach haben sich Bernd und Wolfgang den zweiten Platz geteilt.

Hoffen wir, dass Petrus es zum Startturnier 2019 besser mit uns meint.

Bis dahin werden wir die 3 Trainingstermine in der Woche dazu nutzen, uns zu verbessern.

Ab in die Heide bei strahlender Sonne

Nachdem im April die Bouler aus Hermannsburg uns in Burgdorf besucht haben, waren wir Anfang Juli zum Gegenbesuch in der Heide.

Und die knappe Stunde Fahrt durch Celle und weiter hat sich gelohnt: ein herrliches Fleckchen direkt im Herzen von Hermannsburg mit 5 Bahnen, einem Kuchen-/Obst-Buffet und Getränken sowie 13 Hermannsburger BoulerInnen erwartete uns vor Ort.

Nach einer herzlichen Begrüßung mit Namensschildvergabe erfolgte sofort die Auslosung und es wurden gemischte Dubletten (Burgdorf und Hermannsburg) gelost.

Nach drei Runden bei bestem Boulewetter im Schatten der großen Eichen, in deren Pausen der Kuchen und die netten Gespräche uns die Zeit vertrieben, standen die Sieger fest: 3 Hermannsburger haben sich nicht an die Gastfreundschaft gehalten und sich die ersten drei Plätze gesichert - verdient, wie wir neidlos zugeben müssen. Das Spielniveau war sehr hoch und wir haben - gerade was die "Bogenwürfe" angeht - einiges an Nachholbedarf. Kullern geht nun mal außer in Burgdorf auf wenigen Plätzen.

Immerhin hat Erika mit Platz 4 die Burgdorfer Ehre halbwegs retten können.

Nach knapp 3,5 Stunden und einer herzlichen Verabschiedung mit dem Versprechen, sich gegenseitig auch in Zukunft zu besuchen, ging es zurück für uns nach Burgdorf, wo ein Teil des Teams den Abend bei Currywurst in der Pyramide ausklingen ließ.


Um Martin zu zitieren: "Das war der schönste Tag in meinem Leben!"

Petrus und 39 Mitbouler spielten mit

Der letzte Sonntag im April gehörte auch 2018 unserem offenen Turnier, mit dem wir die Saison offiziell beginnen (auch wenn wir natürlich das ganze Jahr spielen). Aus guter Tradition wurden wir VVVler von unseren Freunden aus Uetze unterstützt, so dass zum Beginn des Turniers 39 BoulerInnen bei strahlendem Sonnenschein auf dem Bouleplatz vor dem Schloss die Kugeln rollen ließen.

Um möglichst viele Dubletten und wenig Tripletten zu spielen (3 statt 2 Kugeln je Mitspieler machen mehr Spaß), entschloss sich die Turnierleitung kurzfristig, trotz 7 Bahnen je Runde 9 Spiele auszulosen. Dadurch wurden die Runden zwar ein wenig länger, mit 3 Stunden Gesamtturnierdauer (inkl. reichhaltig beköstigter Pausen) lagen wir durchaus im Rahmen.

Rechtzeitig zur Siegerehrung um 13:30 Uhr fielen zwar drei Regentropfen auf den Punktezettel - mehr waren es aber nicht, so dass die Pavillons und Tische trocken in die Autos verstaut werden konnten.

Der Sieger kam in diesem Jahr - wie schon so oft - aus Otze: mit 3 Siegen (davon zwei mit 13:0) hat Martin Groß sich die Trophäe abgeholt. Auf dem zweiten Platz kam unser zweitjüngster Mitspieler (Wolf Weber aus Uetze) punktgleich gefolgt von Dieter Lange aus Burgdorf.

Das Fazit aller Beteiligten: bei dem herrlichen Wetter und der guten Stimmung könnte so ein Turnier jeden Sonntag stattfinden. Da es aber etwas Besonderes bleiben soll, wird das nächste Turnier 2018 erst am letzten Sonntag im Oktober (unser offizielle Abboulen) stattfinden.

 

Erfolgreicher Saisonauftakt

Am ersten Freitag im April fand bei bestem Sommerwetter das jährliche Großreinemachen auf unserer Bouleanlage statt. Dank des Grünflächenamts der Stadt haben wir wieder 2 Kubikmeter Granulat auf unseren 7 Plätzen verteilen können. Daneben standen aber auch gärtnerische Tätigkeiten wie Unkrautjäten auf unseren Plätzen 6 und 7 und rund um die Anlage an. Auch das alte Laub, das sich rund um den Platz verteilt hat, füllte am Ende der Aktion einen ganzen Anhänger. Nach ca. zwei Stunden, in denen die 14 mithelfenden Vereinsmitglieder alle Händen voll zu tun hatten, erstrahlte der Platz gemeinsam mit der Sonne im frischen Glanz. Auch die Linien zwischen den Feldern wurden komplett erneuert und leuchteten in einem frischen Rot.

Nach der Arbeit gab es als Stärkung mitgebrachten Kuchen und Kekse und dann war es endlich soweit: die ersten Kugeln wurden auf den neuen Plätzen geworfen. Und auch wenn sie noch nicht so rollten, wie auf den "alten", durch den langen Winter hart gewordenen Plätzen, wird sich das Gefühl für die neue Bahn spätestens nach dem ersten Wässern der Plätze durch den nächsten Regen wieder einstellen.

 

Gleich am Sonntag stand das nächste Highlight an: aus Hermannsburg in der Lüneburger Heide reisten sieben Boulerinnen und Bouler des TUS Hermannsburg an, um mit uns unsere "neue" Anlage einzuspielen. Da vom VVV 22 Mitspieler anwesend waren, waren - zum ersten Mal in diesem Jahr - alle sieben Felder komplett bespielt. Auch die Sonne zeigte sich von ihrer allerbesten Seite, so dass unsere Gäste nicht nur mit der Anlage und ihrer Lage im Herzen Burgdorfs, sondern auch vom Tag begeistert waren und ihn mit einem Eis an der Markstraße ausklingen ließen. Auf die Gegeneinladung nach Hermannsburg freuen wir uns schon.

 

Für die vielen Passanten, die den Tag zum Flanieren rund um den Spittaplatz nutzten, war es natürlich auch ein tolles Bild, so viel Treiben rund um das Schloss zu beobachten und wir bzw. unsere blanken Kugeln waren auch ein begehrtes Fotomotiv so manchen Sonntagsspaziergängers.

Impressionen vom Bouleplatz


Boulen im Winter (auch bei Frost und Sonne macht Boule viel Spaß) - Fotos von Rüdiger Kols

Bericht über unser Herbstturnier 2017:

 

Dieses Jahr meinte Petrus es gar nicht gut mit uns. Fing der Wahltag zur Bundestagswahl noch trocken an, zeigte sich der Regen im Laufe des Turniers in seinen verschiedenen Facetten von wenig bis viel. (Ganz viel wurde es Gottseidank erst, als wir am Zusammenpacken waren!)

Drei Runden waren angesetzt, 30 SpielerInnen fanden sich um 10 Uhr auf dem Platz ein. So gab es auf unseren sieben Plätzen neben 12 Dubletten (2er-Teams) auch 2 Tripletten (3er-Teams).

In jeder Runde gab es immer mindestens ein Feld, auf dem länger gespielt wurde, da es dort ein sehr enges Spiel gab. Auf anderen Feldern reichte auch eine schnelle 8:0 Führung nicht für den Sieg - den gibt es bekanntlich erst mit 13 Punkten.

Das Buffet nach zwei Runden war wieder bestens angereichert mit köstlichen Leckereien -  dieses Jahr zum ersten Mal auch mit einem warmen Essen (Ratatouille nach original französischem Rezept von Sabine), so dass es gestärkt in die dritte und letzte Runde ging.

Die Erstplatzierten in diesem Jahr haben sich mit 18,21 und 24 Differenzpunkten absetzen können: Klaus Furhmann auf Rang 3, Karin Barth auf Rang 2 und Manfred Lehmann auf Platz 1 haben den Wein und die Medaillen (und den Wanderpokal für den Erstplatzierten) mit nach Hause nehmen dürfen.

 

Fazit: auch wenn Petrus nicht auf unserer Seite war - der guten Laune tat das keinen Abbruch.

Unser Mitspieler Hartmut hat ein sehr schönes Video unseres Herbstturniers erstellt - viel Spaß beim Schauen...

Bericht über 15 Jahre Boulesparte im VVV

Bericht über die Boule-Sparte aus dem VVV-Ü50-Magazin

Bericht über unser Anboulen am 30. April 2017:

 

Das bange Hoffen und ständige Wetter-App-Checken hat sich ausgezahlt: Am 30. April schien die Sonne aus allen Löchern und hat dem kalten und nassen April damit ein gutes Ende beschert.
Ein gutes Ende nahm nach mehr als vier Stunden auch das alljährliche Anboulen des VVV vor dem Burgdorfer Schloss, bei dem 36 Aktive um den Titel des "Besten Boulers Burgdorfs" angetreten waren.
Nach drei spannenden Runden war es am Ende so knapp wie noch bei keinem Turnier zuvor: während der erste und zweite Platz mit jeweils drei Siegen und nur einem Spielpunkt Differenz an Karin Barth und Wolf Weber ging, tummelten sich auf dem dritten Platz gleich drei MitspielerInnne mit je zwei Siegen und 13 Pluspunkten: Ingrid Koßmala, Regine Fromheim und Martin Groß.
Aber nicht nur Petrus hatte es mit den Boulern gut gemeint, auch die zahlreichen mitgebrachten Leckereien schafften es, die notwendigen Pausen zwischen den Sätzen angenehm zu verkürzen. Neben Wasser und Wein gab es selbstgemachtes Fingerfood und Salate.
Das Fazit: bei solch einem Wetter macht Boule doch mehr Spaß als bei Frost und Nieselregen.
Die Boulesparte freut sich an jedem Dienstag ab 10 Uhr, Freitag ab 16:00 Uhr und Sonntag ab 10:30 Uhr auf jeden Fall auf neue Gesichter. Leihkugeln für die ersten Wurfversuche sind in ausreichender Zahl vorhanden.

Boulen kann man auch im Winter (wenn die Schneedecke nicht allzu hoch ist)!

Auch am ersten Weihnachtstag wurde geboult!

Unser Bosseln am 19 November 2016 bei strahlendem Sonnenschein:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht der HAZ vom 9.11.2016 über unser Herbstturnier

Unser Herbstturnier 2016:


Unser Herbstturnier 2015


Anboulen 2015 bei Regen


Bilder aus dem Frühjahr 2015 bei frostiger Sonne